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Die unheimliche Wandlung des Horst Seehofer

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Horst Seehofer war mal ein guter Typ. Vernünftig, sozial, sympathisch, witzig, selbstironisch. Ein angenehmer Mann. Das war einmal. Seine unheimliche Wandlung in den letzten Jahren lässt alle tief erschrecken, die den alten Seehofer kannten und schätzten.

Inzwischen gehört er zu denen, die das politische Klima in Deutschland immer weiter anheizen und die gesellschaftliche Spaltung vertiefen. Er wird dies natürlich weit von sich weisen. Nicht er habe sich geändert, sondern die Politik in Deutschland, insbesondere die der Kanzlerin.

Er irrt sich. Das beweist auch seine jüngste Einlassung zur Lage. „Die Migration ist die Mutter aller politischen Probleme“. Ein gefährlicher Satz. Er trifft türkische Gastarbeiter und ihre Nachkommen genauso wie politisch Verfolgte und Kriegsflüchtlinge, die in Deutschland aufgenommen wurden. Sie alle sind – folgt man Seehofer – Mütter, Väter oder Kinder aller Probleme. Von diesem Satz ist es bis zu „Ausländer raus“ nicht mehr weit. Keine Migration, keine Probleme? So einfach scheint das für Seehofer.

Die Mutter aller Probleme sitzt woanders – im Gehirn vieler Landsleute. Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass schlummerten latent in vielen deutschen Gehirnen und wurden durch die Flüchtlingskrise virulent. Aus deutschen Köpfen kommt nur das heraus, was schon vorher drin war. Das eigentliche Problem sind also nicht die Migranten (auch wenn eine Reihe von ihnen Probleme bereitet), sondern die Deutschen.

Aber solche Erklärungsversuche sind zu kompliziert für Politiker, die sich im Abwehrkampf gegen die ausländerfeindliche AfD sehen. Einfacher ist es, ins gleiche Horn zu stoßen wie die AfD. Ein doppelter Irrtum – inhaltlich wie taktisch. Denn Politiker, die sich so verhalten, machen die AfD nicht klein, sondern von Tag zu Tag größer.

Wenn die Niederlage der CSU bei der bayerischen Landtagswahl am 14. Oktober angemessen ausfällt, dann könnte sie zumindest in einem Punkt Erleichterung bringen: Horst Seehofer, der „Großvater aller Regierungsprobleme“ (Ralf Stegner), wäre weg.

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lioman
14 days ago
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Karlsruhe
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Linux 4.18: Neue Firewall-Technik Bpfilter rüttelt an Grundfesten

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Linux-Kernel 4.18

Linux bekommt Ansätze einer neuen Firewall-Technik, die Filtercode dynamisch erzeugt. Das regelt ein frischer Ansatz, der den Kernel erheblich verändern könnte.

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lioman
50 days ago
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Wissenschaftliche Publikationen als Geschäftsmodell: Das Problem bei “Fake Science”

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TL;DR: Das wissenschaftliche Publikationssystem ist ein gewaltiges Geschäftsmodell und deswegen schon lange kaputt.

In den letzten Tagen hat eine lang recherchierte Veröffentlichung deutscher Medien unter dem Schlagwort “Fake Science” eine Diskussion über wissenschaftliche Publikationen losgetreten. Es geht – sehr kurz gesagt – um “wissenschaftliche” Fachzeitschriften die den Anschein von seriöser Wissenschaftlichkeit erwecken, aber alles andere als seriös sind. Und um sehr, sehr viele Wissenschaftler (auch von deutschen Hochschulen), die dort Dinge publiziert haben. Das ist ein Problem. Ein sehr großes Problem. Aber eines, das nicht neu ist und eines, das meiner Meinung nach nicht unbedingt das Problem ist, das in diesem Zusammenhang diskutiert wird.

“Fake Science” legt nahe, dass es hauptsächlich um gefälschte Wissenschaft geht; um absichtlich falsche Wissenschaft. Um Pseudowissenschaft, Scharlatanerie und anderen Unsinn, dem durch die Veröffentlichung in scheinbar seriösen Medien der Anspruch auf Wissenschaftlichkeit verliehen werden soll. Aber obwohl dieses Problem natürlich existiert, ist es nicht das, um das es eigentlich geht. Das, was jetzt überall unter “Fake Science” diskutiert wird, ist das Resultat der Tatsache, dass das wissenschaftliche Publikationssystem schon seit langer Zeit kaputt ist und niemand etwas daran ändert.

Wissenschaftsjournale sind kaputt!

Wissenschaftsjournale sind kaputt!

Ich habe schon vor einiger Zeit ausführlich erklärt, warum die Art und Weise wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Ergebnisse ihrer Arbeit publizieren (müssen) absolut problematisch ist (Teil 1, Teil 2). Kurz zusammengefasst: Eine wissenschaftliche Karriere wird mehr oder weniger ausschließlich anhand der Anzahl der wissenschaftlichen Fachpublikationen einer Person bewertet. Je mehr Publikationen, desto besser. “Publish or perish” ist ein Motto, das definitiv nicht neu ist: Wer nicht publiziert, geht unter.

Und natürlich sollen Forscherinnen und Forscher ihre Arbeit veröffentlichen! Das Problem an der Sache ist, dass es oft nicht so sehr darauf ankommt, WAS man veröffentlicht, sondern nur DAS man es tut. Ich rede immer wieder mal mit Kolleginnen und Kollegen und ab und zu diskutieren wir auch über potentielle Projekte, Forschungsvorhaben, und so weiter. Sehr oft lautet die Antwort dann: “Mein Vertrag muss demnächst verlängert werden/Meine Professur wird bald evaluiert/Ich muss bald einen neuen Förderantrag schreiben. Ich hab keine Zeit für dieses Projekt, ich muss etwas finden, das ich schnell veröffentlichen kann!”

Der Druck, möglichst viel zu publizieren ist nicht neu. Und es gab immer schon dubiose Fachzeitschriften. Was vergleichsweise neu ist, sind die Journale, die Grundlage der “Fake Science”-Recherche waren. Diese sogenannten “Raubjournale” missbrauchen eine eigentlich sinnvolle (und notwendige) Neuerung: Open Access. Auch darüber hab ich ausführlich geschrieben; im Wesentlichen geht es darum, wer für die Publikation der Forschungsergebnisse bezahlt. Üblicherweise zahlen dafür diejenigen, die die Fachzeitschriften lesen wollen. Was unfair für die Öffentlichkeit ist, die ja die im Allgemeinen durch öffentliche Gelder finanzierte Forschung ja sowieso schon bezahlt hat und jetzt noch einmal zahlen muss, um die Ergebnisse auch lesen zu können. In den “Open Access”-Journalen zahlen die Wissenschaftler schon vor der Veröffentlichung einen gewissen Betrag an das Journal; dafür sind die Artikel dann für alle öffentlich zugänglich. Das ist eine gute und richtige Entwicklung – aber eine, die von den Raubjournalen ausgenutzt wird.

Denn fundamental bei jeder wissenschaftlichen Veröffentlichung ist die Qualitätskontrolle! Das, was man “peer review” nennt: Jede Veröffentlichung wird vorab von Experten geprüft und nur was methodisch vernünftig und seriös durchgeführt wurde, kann auch publiziert werden. Dieser peer review wird unentgeltlich von der wissenschaftlichen Gemeinschaft durchgeführt; aber von den jeweiligen Journalen organisiert (d.h. dort werden die Gutachter ausgewählt und der ganze Prozess organisatorisch betreut). Zumindest dann, wenn alles so läuft wie es laufen sollte. Bei den Raubjournalen wird nun zwar behauptet man würde ein peer review durchführen; mehr als die Behauptung findet dann aber nicht statt. Oder anders gesagt: Wenn man die entsprechenden Gebühren bezahlt, wird der Artikel dort veröffentlicht. Egal ob es sich um echte Forschung handelt oder völligen Quatsch.

Genau das ist es, was die aktuelle “Fake Science”-Recherche beschreibt. Die Journalisten haben selbst Unsinnsartikel verfasst und sie problemlos in diversen Raubjournalen veröffentlichen können. Und bei ihren Nachforschungen jede Menge unwissenschaftliche Artikel in diesen Zeitschriften gefunden. Das alles ist nicht neu; solche Recherchen gab es in der Vergangenheit auch schon. Aber es ist gut, dass die Sache jetzt einmal wirklich groß in allen Medien auftaucht. Denn ist ein Problem, das die Wissenschaft nicht mehr länger ignorieren kann.

Achtung, Raubjournale! (Bild: Public Domain)

Achtung, Raubjournale!
(Bild: Public Domain)

Wie gesagt: “Fake Science” halte ich für das falsche Schlagwort für die ganze Debatte. Es geht nicht um gefälschte Wissenschaft; zumindest nicht im Kern. Dort sitzt das kaputte Publikationssystem und das, was wir sehen, sind dessen Auswüchse. In diesem Fall ist es ein Problem der Qualitätskontrolle. Beziehungsweise das Fehlen dieser Qualitätskontrolle. Ich habe mich ein wenig in den entsprechenden Portalen dieser Raubjournale umgesehen. Nur sehr oberflächlich – wer eine intensive Analyse der entsprechenden Zeitschriften und Artikel sucht, der soll unbedingt lesen, was Markus Pössel dazu gerade schreibt (hier und hier). Ich hab mich auch vor allem auf die astronomischen Texte konzentriert und die machen dort definitiv nicht die Mehrheit aus. Man findet dort zum Beispiel das “Journal of Astrobiology & Outreach”, dessen Chefeditor Nalin Chandra Wickramasinghe ist. Wer mein Blog regelmäßig liest, wird den Namen kennen: Das ist der Astronom der Universität Buckingham, der seit Jahrzehnten der Meinung ist, überall im All würden Alien-Bakterien und andere Mikrolebewesen rumfliegen. Mit dieser Ansicht steht er mehr oder weniger alleine da; das was er als Beleg für diese Behauptungen präsentiert wird von allen anderen Wissenschaftlern nicht nur bezweifelt sondern auch widerlegt. Deswegen findet man die Veröffentlichungen von Wickramasinghe auch nicht in den echten und seriösen Wissenschaftszeitschriften, sondern eben in solchen Medien wie dem “Journal of Astrobiology & Outreach”.

Im “International Journal of Astronomy and Astrophysics” dagegen findet man auf den ersten Blick keinen groben Unsinn (auf den zweiten Blick wahrscheinlich schon; auf jeden Fall dort wo es um Albert Einstein, die Quantengravitation u.ä. geht). Dafür jede Menge Artikel, die ganz normale astronomische Themen behandeln. Hier ist zum Beispiel einer über potentielle Doppel-Asteroiden der auf den ersten Blick eigentlich ganz normale Forschung beinhaltet. Ebenso wie dieser Artikel über astronomische Beobachtungen mit Kleinteleskopen. Diese Artikel sind – ohne das ich sie jetzt im Detail geprüft habe – ganz normal. Aber halt eher unspektakulär. Und nichts, was man in irgendeinem der “großen” Journalen unterbringen könnte. Beziehungsweise vielleicht schon und vielleicht hat man das in diesen Fällen auch versucht. Und vielleicht haben die Gutachter dann angemerkt, dass es eh ganz nette Forschung ist, aber in der Form nicht relevant genug für die Zeitschrift ist und man doch bitte noch mehr Beobachtungen und Analysen machen soll. Und die Publikation deswegen abgelehnt haben. Es muss aber in der Wissenschaft nun mal publiziert werden. Und wenn man den Artikel ohne die ganze zusätzliche Arbeit in einem (Raub)Journal unterbringen kann: Warum soll man das nicht tun?

Journalspam

Journalspam

Wer eine Emailadresse besitzt die einer Forschungseinrichtung zugeordnet werden kann, wird vermutlich mehrmals die Woche entsprechende Aufforderungen von solchen Raubjournalen bekommen. Ich habe gerade meinen Spamordner durchsucht und allein für Juli fünf solcher Mails gefunden. Schnelle Abwicklung wird da versprochen; schnelle Online-Veröffentlichung und selbstverständlich auch peer review. Der aber – wie die Recherche zeigt – nicht oder nur unzulänglich stattfindet. Für die Leute, die – wie eben beschrieben – ihre unspektakuläre Forschung publizieren wollen, ist das praktisch. Beziehungsweise kann es durchaus sein, dass sie das nicht einmal vorsätzlich getan haben. Sondern einfach froh darüber sind, ein Journal gefunden zu haben, das anscheinend doch den Wert ihrer Arbeit erkannt hat und es ohne all die nervigen Korrekturhinweise der Gutachter publiziert.

Richtig wertvoll sind solche Raubjournale aber für die, die bewusst täuschen wollen. Diese Leute findet man eher nicht in der Astronomie-Abteilung sondern dort, wo es um Medizin und Lebenswissenschaften geht. Wenn man zum Beispiel ein “Medikament” hat, das eigentlich kein Medikament ist, weil es nicht wirkt, man es aber trotzdem gerne verkaufen möchte – was macht man dann? In echten wissenschaftlichen Zeitschriften kann man nicht publizieren, weil einem der Nachweis der Wirksamkeit fehlt, was den Gutachtern normalerweise auffällt. Aber in den Raubjournalen kann man sein Zeug gegen eine entsprechende Gebühr publizieren und fortan überall behaupten “Wie wissenschaftliche Studien belegen…” und auf die Arbeit dort verweisen. Und das beste daran: Da ja alles open access ist, kann die interessierte Öffentlichkeit sich auch direkt selbst davon überzeugen, dass es da wirklich einen Fachartikel gibt, der so aussieht wie Wissenschaft und in einer schön seriös klingenden Zeitschrift erschienen ist. Und geht so den Scharlatanen auf den Leim – oft mit tragischen Folgen.

Ich kann nicht einschätzen, wie viele der Artikel in den Raubjournalen tatsächlich solche echten “Fake Science”-Artikel sind (wer entsprechende Daten kennt, soll bitte Bescheid sagen). Ich vermute, das sie nicht die Mehrheit ausmachen. Es geht den Raubjournalen ja auch nicht darum, Pseudomedizin zu promoten. Es geht ums Geld. Und damit sind wir wieder beim kaputten Publikationssystem.

Wissenschaftsverlag (Symboldbild) (Bild: USDOJ, public domain)

Wissenschaftsverlag (Symboldbild) (Bild: USDOJ, public domain)

Die Veröffentlichung wissenschaftlicher Erkenntnisse darf kein Geschäftsmodell sein! Wissenschaftliche Publikationen dürfen nichts sein, mit dem man Geld verdienen kann! Genau das ist aber der Fall. Die wissenschaftlichen Verlage (und damit sind jetzt ganz explizit auch die seriösen gemeint) sind ein riesiges Geschäft! All die Arbeit (die Forschung, das Schreiben der Texte, das Layout, die Begutachtung) wird kostenlos von den Wissenschaftlern erledigt (bzw. müssen sie oft auch noch dafür an die Verlage zahlen). Und der Verlag kann gewaltige Summen von den Bibliotheken der Forschungseinrichtungen verlangen, die ja darauf angewiesen sind, die Journale lesen zu können. Und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen sich an diesem absurden Prozess beteiligen. Wer in der Wissenschaft Karriere machen will, muss publizieren. Je mehr, desto besser. Das Aufkommen von Raubjournalen ist da eigentlich eine logische Konsequenz. Die Wissenschaftler müssen publizieren. Und die Raubjournale nutzen den Druck des “publish or perish” als Geschäftsmodell. Und veröffentlichen all das, das anderswo nicht durch die Qualitätskontrolle kommt. Geld verdienen kann man ja trotzdem damit.

Die Gefahr für die Wissenschaft darf man nicht unterschätzen. Die beständige gegenseitige Qualitätskontrolle durch peer review ist eines der Fundamente der wissenschaftliche Methode. Wenn das verschwindet oder ausgehöhlt wird, verliert die Wissenschaft genau das, was sie so erfolgreich macht. Und sie verliert auch das Vertrauen der Öffentlichkeit (sofern sie das nicht sowieso schon verloren hat). Am peer review darf nicht gerüttelt werden. Es ist absolut notwendig. Nicht notwendig dagegen sind die wissenschaftlichen Fachzeitschriften (egal ob seriös oder Raubjournal). Nicht notwendig ist es, mit der Publikation der Ergebnisse Geld verdienen zu müssen. Nicht notwendig ist der Impact-Faktor-Fetischismus und das Beharren darauf, die Qualität wissenschaftlicher Forschung durch eine einzige Kennzahl zu quantifizieren zu können. Es braucht keinen Journale (mehr) um wissenschaftliche Ergebnisse zu veröffentlichen und zu begutachten. Ihre Existenz und die Tatsache, dass sie ein gewaltiges Geschäftsmodell sind, ist der Grund für das kaputte Publikationssystem. Und es wird solange kaputt bleiben, solange sich das nicht ändert.

P.S. Und bevor sich jemand beschwert, das man die Zeitschriften unmöglich abschaffen kann, verweise ich nochmal auf meinen ausführlichen Artikel zu diesem Thema, in dem ich das näher erläutert habe.

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lioman
59 days ago
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Copyright-Reform: EU-Parlament weist Upload-Filter und Leistungsschutzrecht zurück

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Copyright-Reform: EU-Parlament weist Upload-Filter und Leistungsschutzrecht zurück

Im Plenum haben die Abgeordneten die Vorlage aus dem Rechtsausschuss abgelehnt, wonach Plattformen hochgeladene Inhalte überwachen sollten.

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lioman
77 days ago
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Das war eine gute Entscheidung
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ortwin
77 days ago
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Top!
Germany, Düsseldorf

Monopolkommission gegen Buchpreisbindung - kein Schutz vor Onlinekonkurrenz

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E-Book

Die Buchpreisbindung gilt als Schutz für Buchläden vor großen Online-Händlern sowie Garant für die Vielfalt der Literatur. Ein Vorschlag, sie abzuschaffen, ruft Empörung hervor.

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lioman
114 days ago
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Und ich habe irgendwie immer noch keine abschließende Meinung zu dem Thema
Karlsruhe
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Löschanlagen-Ton zerstört Festplatten in schwedischem Rechenzentrum

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Rechenzentrum

Der extrem laute Ton einer Gaslöschanlage hat in einem Rechenzentrum in Schweden zahlreiche Festplatten beschädigt. Der Börsenhandel in Skandinavien war deshalb stundenlang beeinträchtigt.

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lioman
150 days ago
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Karlsruhe
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jogi
150 days ago
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#WTF #jokOfTheDay
Ahrensburg, Deutschland
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